Anfang Juli durften Vertreter:innen der Niedersachsen.next Automotive Agentur an einer hochkarätig besetzten Veranstaltung in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU in Brüssel teilnehmen, zu der gemeinsam mit der Vertretung des Landes Niedersachsen eingeladen worden war.

Unter dem Titel „Die Transformation der Automobilwirtschaft: Anforderungen an die zukünftige europäische Struktur- und Kohäsionspolitik“ diskutierten Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft und Regionen über die Herausforderungen und Chancen der Transformation unserer Schlüsselindustrie.

Besonders im Fokus:

  • Die Rolle der europäischen Struktur- und Kohäsionspolitik zur Unterstützung regionaler Transformationsprozesse
  • Die Bedeutung von Reskilling und Upskilling für die Fachkräftesicherung
  • Die Notwendigkeit, auch ländliche Zuliefererstrukturen aktiv in die Transformation einzubeziehen

Mit Beiträgen u.a. der niedersächsischen Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung, Melanie Walter, dem Staatssekretär für politische Koordinierung und Europa im Staatsministerium Baden-Württemberg, Florian Haßler, Generaldirektorin Regionalpolitik und Stadtentwicklung bei der Europäischen Kommission, Themis Christophidou, sowie Vertreter:innen aus Unternehmen und regionalen Netzwerken wurde deutlich: Die Transformation gelingt nur im Schulterschluss – zwischen Regionen, Branchen und politischen Ebenen. Im Panel vertreten waren auch Thomas Ahlswede Brech und Florian Rehr von den niedersächsischen Initiativen ReTraSON und neu/wagen.

Wir danken für die Einladung und den wertvollen Austausch. Als Automotive Agentur setzen wir uns weiterhin dafür ein, die niedersächsische Automobilwirtschaft zukunftsfest zu gestalten – gemeinsam mit unseren Partnern in der Region und darüber hinaus.