Wie können Startups dabei helfen, die Transformation der Automobilwirtschaft erfolgreich zu gestalten? Auf dem Automobil Produktion Kongress werden Experten von der TU Braunschweig erläutern, wie Startups mit etablierten Unternehmen in einen zukunftsgerechten Dialog einsteigen können. Ein Beispiel ist das von Land Niedersachsen geförderte Projekt Hightech-Inkubator und -Akzelerator.

Über erste Erfolge und Erfahrungen und künftige Herausforderungen sprechen auf dem Podium Prof. Dr. Thomas Vietor (Vorstandssprecher des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF)), Prof. Dr. Prof. Dr. Reza Asghari (Leiter des gemeinsamen Entrepreneurship Hubs an der Technischen Universität Braunschweig), Dr. Anna Meincke (Bereichsleiterin Mobilität und Energie im Innovationszentrum Niedersachsen GmbH), sowie Dr. Lars Heim (Gründer & Geschäftsführer Aeon Robotics GmbH). Beginn ist um 16:50 Uhr am 1.6.22 unter dem EXPO-Dach (Pavillons 34+35) auf dem Messegelände in Hannover und auch online im Livestream.

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Den Kongress eröffnen wird Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann um zehn Uhr. Den ganzen Tag über gibt es praxisnahe, mitreißende Vorträge, die die wachsende Bedeutung der digitalen Transformation in Produktion und Logistik sowie die IT-Integration in der Fahrzeugproduktion hautnah erlebbar macht. Darüber hinaus bleibt viel Networking-Zeit, um sich kennenzulernen und sich über gemeinsame Strategien für die Digitalisierung der Produktion auszutauschen.

Das Thema des Automobil Produktion bleibt aktuell, denn die Lage im Automobilbau hat sich im letzten Jahr nicht verbessert. Die Produktionsnetzwerke leiden immer noch an den Auswirkungen der Pandemie und letztendlich zeigt die andauernde Halbleiterkrise die Bedeutung und die Abhängigkeit von zuverlässigen Supply Chains.

Es gilt mehr denn je, die globalen Lieferantennetzwerke noch kritischer zu prüfen, die Re-Allokation der Produktionsstandorte in der Zulieferindustrie zu forcieren, eigene Produktionswerke für Batteriezellen und Halbleiter aufzubauen, Kosten weiter zu senken, die Effizienz zu verbessern und dabei kompromisslos ein gewohnt hohes Qualitätslevel zu halten. Dazu braucht es stabile, reaktionsschnelle Prozesse, eine flexible Supply Chain, smarte Technologien und eine hohe ökologische Verantwortung, um die CO2-Belastung in der Produktion spürbar zu reduzieren.

Um die bevorstehenden Produktionsaufnahmen für neue Fahrzeuge der Noch-Verbrenner-Ära und der Elektro-Zukunft zu meistern und wettbewerbsfähig zu bleiben, kommt es mehr denn je auf den Schulterschluss und tiefgreifende Partnerschaften zwischen OEMs, Zulieferern und den Playern aus der digitalen Welt an. Kurz – der Automobil Produktion Kongress in Kooperation mit der automotiveIT bietet eine Plattform für den konstruktiven Dialog zwischen Vorständen, Führungskräften, Fachabteilungen aus Produktion, Logistik und Einkauf sowie IT-Anbietern, die die grundlegende Transformation der Automobilhersteller und deren Zulieferern unterstützt. Ein Kongress, der wirtschaftlich-strategische Themen aufgreift und Trends aufzeigt.

Das komplette Programm finden Sie hier.